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Asghar Kamseh

Gewinner Sony World Photography Awards 2016

Beim größten Fotowettbewerb der Welt holte sich der iranische Fotograf den Gesamtsieg. Asghar Khamseh erhielt den Titel „L´lris d´Or Photographer of the Year.“ Das Preisgeld für seine ergreifenden Portraits, der Opfer von Säureattentaten, beträgt 25.000 US-Dollar. Den Titel „Open Photographer of the Year“ gewinnt Kei Nomiyama aus Japan, für das beste Einzelbild mit einem Preisgeld von 5.000 US-Dollar. Ein neues Rekordergebnis wurde erzielt – über 230.103 Bildern aus 186 unterschiedlichen Ländern wurden für den Award eingereicht.

Jury-Vorsitzender der Dokumentar-Kategorie, Dominique Green, sagte: „Die gesamte Jury bewundert die Arbeit des Fotografen des Jahres die ein Licht auf tragische Verbrechen wirft, welche in vielen Teilen der Welt alltäglich sind.“ Aus 14 Profi-Kategorien wurde Asghar Khamseh als Gesamtsieger auserkoren. Für sein Werk „Fire of Hatred“ erhielt er die Auszeichnung. Der soziale Kontext, im Bezug auf die Säureattentate, standen bei ihm im Fokus. Neben der Galaveranstaltung in London wurden auch die Gewinner/innen sowie die Finalisten/innen in allen 14 Kategorien ausgezeichnet. Alle Gewinner/innen der Sony Photograhpy Awards werden mit einer Fotokamera Ausrüstung von Sony ausgestattet.

Ergreifende Worte brachte Scoot Gray, CEO der World Photography Organisation, bei der Bekanntgabe der Gewinner zum Ausdruck: „Die Awards bringen regelmäßig ein fantastisches Spektrum von Arbeiten aus einer Vielzahl von Ländern hervor.“ Dies ist die Basis um als Fotograf/in beruflich voranzukommen und entdeckt zu werden.

Bei den Sony Photography Awards Wettbewerb kann jede/er Fotograf/in kostenlos teilnehmen. Jährlich werden bei dieser Veranstaltung die Fotografen/sony innen der Welt geehrt.