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rongrong+inri

Sony World Photography Awards 2016

Den Preis „Herausragende Leistungen für Fotografie“ erlangten beim größten Fotowettbewerb der Welt, der Sony World Photography Award, das Fotografen-Paar und Künstlerduo RongRong & inri. Die zeitgenössische Fotografie in Asien wurde von dem Duo stark beeinflusst. In Europa wird erstmals eine komplexe Vorstellung der Werke von Ihnen zu sehen sein. Neue Werke aus der Thematik „Tsumari Story“ werden ebenfalls vertreten sein.  Veranstalter der Ausstellung ist die World Photography Organsiation. KünstlerInnen die den Preis für „Herausragende Leistungen für die Fotografie“ schon entgegen nehmen durften, sind William Klein, Eve Arnold, William Eggleston, Phil Stern, Marc Riboud, Elliot Erwitt, Mary Ellen Mark sowie Bruce Davidson.

Untitled,-2008-No.25

Die Weiterentwicklung der Fotografie stellt für das Duo einen wichtigen Punkt dar. Dunkelkammer-Techniken sowie Schwarzweiss-Fotografie finden sich in ihren Werken wieder. 2007 wurde das „Three Shadows Photography Art Centre“  vom Fotografenduo gegründet. Ein Kunstimperium in China wurde somit erschaffen. Die zeitgenössische Fotografie steht hier im Mittelpunkt. Am 21. April 2016 bei der Preisgala der Sony Word Photography Awards in London, werden die japanische Fotografien ihre Auszeichnung entgegen nehmen. Vom 22. April bis 8. Mai 2016 findet zum Anlass der Preisverleihung in London im Somerset House eine Sonderausstellung von Zelda Cheatle statt, welches einen weiteren Teil der Sony World Photography Awards Ausstellung darstellt. Dort werden ältere sowie neuere Werke von dem Fotografen-Paar präsentiert. Noch nie zuvor wurden so übermäßige herausragende Arbeiten des Duos außerhalb Asiens gezeigt.

Creative Director der World Photography Awards Astrid Merget Motsenigos findet bei der Vergabe des Preises lobenswerte Worte für das Duo „Was RongRong & inri für die Fotografie geleistet haben, geht noch weit über ihre umfangreiche und erstklassige Bildproduktion hinaus.“

Caochangdi,-Beijing-2008-No.-5

RongRong & inri dankten allen ihren Unterstützern. Doch am wichtigsten ist es der Fotografie selbst zu danken, den sie ist es die den Künstlern und Künstlerinnen Herausforderungen, Chancen und Möglichkeiten bietet.